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TV Sendungen

Drehbücher:

  „Wer war der Dritte Mann, eine Spurensuche nach 50 Jahren“ (2000)  
 
  „Älter als Hollywood, die 100 Jahre des Francis Lederer“ (1999)  
 
  „Guten Abend die Madln, Servas die Buam, Erinnerungen an Heinz Conrads“ (1996)  
 
  „Karl Farkas – Bilanz des Lebens“ (1993)  
 
  „Elisabeth – die Geschichte hinter dem Musical“ (1992)  
 
  „Freudiana – die Geschichte hinter dem Musical“ (1990)  
 
  „Ich über mich – Erinnerungen an Hans Moser“ (1990)  
 
  „Bei uns in Reichenberg – Erinnerungen an Maxi Böhm“ (1986)  
 
  „Der Spion Alfred Redl“ (1985)  
 
  „Ich hab für euch gespielt“ 
Paul Hörbiger erinnert sich (ZDF-ORF; 1980)
 

TV-Serien:

  „Also spricht Karl Farkas“ (5 Folgen/1993)  
 
  „Das waren Zeiten“ (12 Folgen; 1984 bis 1985)  
 
  „Das gab´s nur einmal“ (ARD-ORF, 10 Folgen; 1984 bis 1986, Co-Autor: Hugo Wiener)  

Parodiensendungen für Heinz Holecek:

  „Holecek TV“ (1998)  
 
  „1000 & 1 Parodie“ (1996)  
 
  „Die Welt ist ein Komödienhaus“ (1993)  
 
  „Kein Solo für Holecek“ (1983)  
 
  „Fremde Federn“ (1981)

 

   Das aktuelle Buch

Schlag nach bei Markus:
Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten

Amalthea Verlag Wien 2011
ISBN-10: 3850027619











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   Kurzbeschreibung

In seinem neuen Buch "Schlag nach bei Markus" liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von "A" wie Amadeus bis "Z" wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u.v.a. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile "Schlag nach bei Shakespeare" von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...