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Vergnüglich formulierte Zeitdokumente

Prominente Stimmen über Georg Markus und seine Bücher:

„Es ist erstaunlich, dass Georg Markus immer wieder neue und spannende Facetten der Geschichte zutage fördert, vor allem aber, wie er es tut: Einerseits mit der dafür nötigen Ernsthaftigkeit, andererseits aber auch so, dass seine Bücher zu vergnüglichen Zeitreisen werden.“

HUGO PORTISCH IM VORWORT ZU DEM BUCH
„UNTER UNS GESAGT, BEGEGNUNGEN MIT ZEITZEUGEN“

  

"Ein echter Markus - das ist inzwischen ein Markenzeichen und garantiert dem Autor und dem Verlag ein ebenso glänzendes Weichnachtsgeschäft wie im Vorjahr und im Jahr davor. Die Methode, mit der Georg Markus diesmal vorgeht, ist dennoch neu und originell: Der Spaziergeher trifft längst verstorbene Berühmtheiten und lässt sie erzählen. Die biografischen Details sind echt, die Begegnung fiktiv... Interessant/amüsant.

HANS-WERNER SCHEIDL ÜBER
"WIE WAR ES WIRKLICH?" IN DER "PRESSE"

 

"Die 40 Porträts, die in den - fiktiven, das muss betont werden, weil bei einem Georg Markus weiß man ja nie - Interviews entstehen, zeugen vom Wissen des Autors."

PETER PISA ÜBER
"WIE WAR ES WIRKLICH?" IM "KURIER"

 

"Georg Markus, der wohl dazu am besten geeignete Autor, hat die Biografie der Familie Hörbiger in so gründlicher wie kritischer, in so verständnisreicher wie vergnüglicher Weise verfasst."

DAVID AXMANN, "WIENER ZEITUNG"

 

"Georg Markus gelang es, persönliche, bisher unbekannte Dokumente aufzuspüren und auf unterhaltsame Weise faszinierende Zusammenhänge zu präsentieren."

"NEWS" ÜBER "DIE HÖRBIGERS"

 

"Das Buch ist prall mit Informationen, kein Wischiwaschi weit und breit."

"KURIER"-KRITIK ÜBER "DIE HÖRBIGERS"

 

„Ich habe beim Lesen des Buches von Georg Markus viel gelernt, und zwar nicht nur über die Familie Hörbiger, sondern über eine Vielzahl von Personen und Ereignissen im Bereich von Kunst und Kultur.“

BUNDESPRÄSIDENT DR. HEINZ FISCHER
ÜBER DAS BUCH "DIE HÖRBIGERS"

 

„Der Autor hat sich mit großer Sachkenntnis, Sensibilität und wohltuender Distanz der turbulenten Biografie dieses Künstler-Clans angenommen.“

BUCHKRITIK IM „STERN“ ÜBER „DIE HÖRBIGERS“

 
 

„Ich liebe es, Leuten zu begegnen, von denen ich etwas lernen kann. Einer von ihnen ist mein Freund Georg Markus. Seine historischen Reportagen sind überaus informativ, aber auch in höchstem Maße vergnüglich. Ich meine, dass man für ihn einen neuen Titel erfinden müsste. Georg Markus ist der große, unerreichte Professor der Austrologie – nicht der Astrologie, sondern der Austrologie!“

 
MARCEL PRAWY 

 
 

„Das ist ein hoch gelungenes, respektables Buch, das ich fasziniert gelesen habe. Eine Biographie, wie sie sein soll. Bitte, so weiter!“

 
HANS WEIGEL 
ÜBER DIE FREUD-BIOGRAFIE VON GEORG MARKUS
 

 
 

„Der Autor dieses wichtigen Freud-Buches fördert hochinteressante Details zutage, die in keiner früheren Freud-Publikation enthalten sind.“

 
UNIV.-PROF. DR. FRIEDRICH HACKER 

 
 

„Georg Markus ist ein Meister der schnellen Feder und des leichten, lockeren Erzählens.“

 
FRITZ MULIAR 

 
 

„Georg Markus ist ein Sherlock Holmes der Geschichtsschreibung, sein Buch ,Tausend Jahre Kaiserschmarrn´ ist Satire vom Allerfeinsten. Er hat ein fabelhaftes Geschichtsbuch geschrieben. So sollte an unseren Schulen der Geschichtsunterricht aussehen. Geschichte begreift man am besten, wenn Geschichten erzählt werden.“

 
„ISRAEL NACHRICHTEN“ 

 
 

„Georg Markus, der profundeste Kenner der Komödianten“

 
„TELEMAX“ ROBERT LÖFFLER, KRONEN ZEITUNG 

 
 

„Markus ist der fleißigste Sammler von Anekdoten seit Friedrich Torberg.“

 
RENÉ FREUND, „WIENER ZEITUNG“ 

 
 

„Wer etwas Kurzweiliges lesen und dabei auch noch was lernen, über die Vergangenheit etwas erfahren und ab und zu auch schmunzeln will, ist mit diesem Buch bestens bedient.“

 
DIE „WELT AM SONNTAG“ 
ÜBER DAS BUCH 
„GESCHICHTEN DER GESCHICHTE“ 
VON GEORG MARKUS
 

 
 

„Die Bücher von Georg Markus sind immer interessant. Er bewegte sich im Schatten vieler Großer, durfte als Anfänger bei Karl Farkas assistieren und rückte schließlich zu dessen Biografen auf. Nicht minder ergiebig die Hörbiger-Dynastie. Vor allem, weil sie sich um einen leuchtenden Stern wie Paula Wessely gruppierte. Von Paul Hörbiger weiß Markus schon deshalb sehr interessant zu erzählen, weil er ja seinerzeit dessen Memoiren herausgebracht hat.“

 
PROF. OTTO F. BEER 

 
 

„Lesenswert und kurzweilig!“

 
„BERLINER ILLUSTRIERTE ZEITUNG“ 
ÜBER „SCHULD IST NUR DAS PUBLIKUM“ 
VON GEORG MARKUS

 
 

„Er ist nicht nur einer der liebenswürdigsten Kollegen unserer Branche – er ist auch einer der besten. Seine Recherchen haben sehr oft historische Dimension, seine Bücher und Artikel sind vergnüglich formulierte Zeitdokumente. Gäbe es einen Georg Markus nicht, man müsste ihn erfinden.“

 
ALFRED WORM, HERAUSGEBER „NEWS“ 

 
 

„Georg Markus, Austria´s highest profile celebrity journalist.“

 
„THE GUARDIAN“, LONDON

 
 

„Die ganz Großen – Meine Erinnerungen an die Lieblinge des Publikums“ ist ein nostalgisches, mit Liebe zu Schauspielerinnen und Schauspielern geschriebenes, und ein liebenswertes Buch. Fast nie wird Markus boshaft und wenn, dann auf so feine Art, dass es die Zielscheibe seiner diskreten Ironie gar nicht merkt.“

 
„DIE FURCHE“, WIEN

 
 

„Ich bin ein Georg-Markus-Fan“

 
PETER TURRINI

 

„Ich las einige von Georg Markus´ vorzüglichen Biografien, die mir gut gefielen, und bin froh, dass er bereit war, die biografische Studie über meinen Vater zu schreiben.“

HENRY A. GRUNWALD, 1991

 

„Georg Markus ist gelungen ist, die Zeit, in der Freud lebte, eindringlich und verständlich einzufangen und gleichzeitig das Zeitlose, das Allgemeingültige und Unwiderrufliche an Freuds Werk darzustellen... Diese Anschaulichkeit konnte Georg Markus nur gelingen, indem er akribisch vorging, beeindruckend viele Fakten sammelte und sich streng an diese hielt... Ein Buch, das einladend und unaufdringlich erklärt und aufklärt.“

DR. STEPHAN RUDAS

 

„Markus schrieb ein Buch, das – reich an interessanten Details – den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.”

„WIENER ZEITUNG“ ÜBER DIE FREUD-BIOGRAFIE

 

„... elegant geschriebene Passagen in Markus’ Buch, die Mosaiksteine für ein Bild des Menschen Freud sind... Einfühlsame Plädoyers für Unvoreingenommenheit und Anerkennung seiner epochalen Leistung.“

„FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG“

 

„Georg Markus hat diese populäre Biografie – nach gründlicher Recherche – vorgelegt. Sie liest sich flott, problemlos und ist spannend: Ein Blick in das (Seelen)-Leben des großen Doktors.“

„MÜNCHNER MERKUR“

 

„Das Gesamtbild Freuds ist als respektabler Annäherungsversuch anzusehen.“

„DIE PRESSE“, WIEN

 

„Mit viel Takt, aber auch schriftstellerischem Geschick und Gespür für die Regeln moderner Biografien verwendet Markus die Ergebnisse eigener Nachforschungen. In angenehmem, gut lesbarem Stil und einer Sprache ohne reißerische Modernismen zeichnet er ein facettenreiches Bild, das durch die Beachtung der für dieses Leben besonders wichtigen Zeitumstände außerdem einen interessanten und, wie wir wissen, tragischen politischen und kulturhistorischen Hintergrund gewinnt.“

„ÖSTERREICHISCHE ÄRZTEZEITUNG“
ÜBER DIE FREUD-BIOGRAFIE

 

„Das Buch ist gut geschrieben und gut zu lesen. Markus geht ausführlich auf die Paradefälle ein, bei denen Freud dem Geheimnis des Unbewussten auf die Spur kam... Auch die menschliche Tragödie wird hier eindrucksvoll geschildert als der Schlussakt nach einem für die ganze Menschheit folgenreichen Leben.“

"EX LIBRIS", ORF

 

„Eine gut recherchierte, lesbar geschriebene, spannende Lebensbeschreibung.“

DEUTSCHE WELLE

 
 

„Eine ausgezeichnete Biografie, kenntnisreich und spannend erzählt.“

 
GÜNTHER NENNING 
ÜBER DIE FREUD-BIOGRAFIE
VON GEORG MARKUS

 

 

   Das aktuelle Buch

Schlag nach bei Markus:
Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten

Amalthea Verlag Wien 2011
ISBN-10: 3850027619











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   Kurzbeschreibung

In seinem neuen Buch "Schlag nach bei Markus" liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von "A" wie Amadeus bis "Z" wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u.v.a. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile "Schlag nach bei Shakespeare" von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...