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Preise und Auszeichnungen

Verleihung des Berufstitels Professor durch den österreichischen Bundespräsidenten, 2001. 

„Goldenes Verdienstzeichen der Stadt Wien“, 2003.

„Dr. Heinrich Drimmel Preis“ für „Der Fall Redl“ als bestes zeitgeschichtliches Buch des Jahres 1985. 

„Österreichischer Buchliebling-Preis“ in der Kategorie „Biografie“ für „Die Hörbigers“, 2007.

„Gold Globe“ des „World Media Festival“ in Hamburg für das Drehbuch zur TV-Dokumentation „Wer war der Dritte Mann?“, 2002.

„Silver Screen Award“ des „International Film Festival“ in Chicago für das Drehbuch zur TV-Dokumentation „Wer war der Dritte Mann“, 2001. 

„Franz Schubert Medaille in Gold“ des Wiener Männergesang-Vereins, 2007.

 

 

   Das aktuelle Buch

Schlag nach bei Markus:
Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten

Amalthea Verlag Wien 2011
ISBN-10: 3850027619











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   Kurzbeschreibung

In seinem neuen Buch "Schlag nach bei Markus" liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von "A" wie Amadeus bis "Z" wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u.v.a. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile "Schlag nach bei Shakespeare" von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...