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Die Enkel der Tante Jolesch

Es gibt sie, die Enkel der Tante Jolesch. Georg Markus lernte sie kennen und schrieb ihre besten Aussprüche und Anekdoten nieder, die den unvergessenen Geschichten Friedrich Torbergs in ihrem Witz und Esprit um nichts nachstehen. Die Nachfahren der Tante Jolesch wurden berühmte Schauspieler, Kabarettisten, Ärzte, Anwälte, Musiker und Schriftsteller - oder namenlose Käuze, die die Kunst der geistvollen Pointe ebenso beherrschen.

Auf dieser CD liest Georg Markus selbst einige seiner besten Geschichten. Als Gäste sind Otto Schenk, Teddy Podgorski, Gerhard Tötschinger, Felix Dvorak, Heinz Holecek und Marcel Prawy mit weiteren Jolesch-Anekdoten aus dem Buch von Georg Markus zu hören.

Die Aufnahmen mit Otto Schenk entstanden anlässlich der Buchpräsentation im November 2001, alle anderen Gastauftritte stammen aus einem Abend im Radio-Kulturhaus des ORF, der ebenso im November 2001 in Wien stattfand.


Johannes Heesters erzählt und singt

"Ich knüpfte manche zarte Bande"
"Man müßte Klavier spielen können"
"Da geh ich ins Maxim"
"Zigarettenlied"
"Ich werde jede Nacht von Ihnen träumen"

Neben den musikalischen Darbietungen erzählt Johannes Heesters im Gespräch mit Georg Markus aus seinem erfüllten Künstlerleben. Aufgenommen wurde die CD im Dezember 2000 im ORF in Wien.


 

   Das aktuelle Buch

Schlag nach bei Markus:
Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten

Amalthea Verlag Wien 2011
ISBN-10: 3850027619











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   Kurzbeschreibung

In seinem neuen Buch "Schlag nach bei Markus" liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von "A" wie Amadeus bis "Z" wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u.v.a. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile "Schlag nach bei Shakespeare" von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...